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Sysfacts

VMWARE · PROXMOX VE · MIGRATION

Von VMware zu Proxmox. Während Ihre Anwendungen weiterlaufen.

Ihre Umgebung läuft stabil. Nur die Lizenzbedingungen ändern sich schneller, als Sie planen können. Wir begleiten den Wechsel von der Analyse bis zur Übergabe an Ihr Team. Was bei Ihnen alle paar Jahre ansteht, machen wir jede Woche.

Hände an einem Laptop mit Konsolenausgabe, dahinter die Schränke im Rechenzentrum
AN DER KONSOLE, ZWISCHEN DEN SCHRÄNKEN
Mehrkosten über sieben Jahre, wenn die bisherige Umgebung unverändert weiterläuft. Verglichen mit dem alten Modell aus Kauf und Wartung.
+60 % Mehrkosten über sieben Jahre, wenn die bisherige Umgebung unverändert weiterläuft. Verglichen mit dem alten Modell aus Kauf und Wartung. BRANCHENANALYSEN DACH, 2026
der Enterprise-Kunden verlagern bis 2028 mindestens die Hälfte ihrer Workloads auf andere Plattformen.
70 % der Enterprise-Kunden verlagern bis 2028 mindestens die Hälfte ihrer Workloads auf andere Plattformen. MARKTPROGNOSE, 2026
Jahressubskription für eine typische kleine Umgebung mit Proxmox. Beim bisherigen Hersteller liegt die Mindestlizenz bei rund 10.500 € im Jahr.
1.770 € Jahressubskription für eine typische kleine Umgebung mit Proxmox. Beim bisherigen Hersteller liegt die Mindestlizenz bei rund 10.500 € im Jahr. LISTENPREISE · PREIS 2026

DER WEG

Sechs Schritte. Der Rückweg ist immer Teil des Plans.

Die Umschaltung selbst dauert Stunden. Ob es dabei bleibt, entscheidet die Vorbereitung. Deshalb steht am Ende jedes Schritts ein Ergebnis, das Sie in der Hand halten.

  1. 01

    Analyse der Bestandsumgebung

    Inventar jeder VM: Ressourcen, Betriebssystem, Abhängigkeiten, Sicherung, Lizenz-Stichtage. Dazu Storage und Netz, inklusive der Abhängigkeiten, die in keiner Dokumentation stehen.

    ERGEBNIS: BESTANDSLISTE UND EMPFEHLUNG

  2. 02

    Zielbild und Architekturentscheidung

    Wir wählen mit Ihnen eine der drei Architekturen unten, passend zu Last und Ausfallbudget. Dazu Hardware-Auslegung, Netzplan und ein Sicherungskonzept mit Proxmox Backup Server.

    ERGEBNIS: ZIELBILD MIT STÜCKLISTE UND DREHBUCH JE ANWENDUNG

  3. 03

    Aufbau parallel zum Bestand

    Beschaffung über uns, Aufbau des Clusters neben der laufenden Umgebung, Anbindung von Sicherung und Überwachung. Ihre Produktion merkt davon nichts.

    ERGEBNIS: ABGENOMMENE, BETRIEBSBEREITE ZIELUMGEBUNG

  4. 04

    Probelauf mit echten Systemen

    Repräsentative VMs wandern zuerst. Speichertreiber kommen vor dem Umzug in die Maschine, Festplattenformate werden konvertiert, Umschaltzeiten gemessen. Fallstricke zeigen sich hier und nicht am Stichtag.

    ERGEBNIS: BELASTBARE UMSCHALTFENSTER JE VM-KLASSE

  5. 05

    Umschaltung in Wellen

    Anwendungsweise, in vereinbarten Fenstern, nach Drehbuch. Der Rückweg auf die alte Umgebung bleibt offen, bis die letzte Welle abgenommen ist. Erst dann wird abgeschaltet.

    ERGEBNIS: PRODUKTION AUF DER NEUEN PLATTFORM, QUELLE NOCH VORHANDEN

  6. 06

    Übergabe und Betrieb

    Dokumentation, Einweisung Ihres Teams, Subskription über uns als autorisierten Partner. Wir bleiben erreichbar, solange es nötig ist.

    ERGEBNIS: IHR TEAM BETREIBT. WIR SIND ERREICHBAR.

Zwei Mitarbeiter in Warnwesten vor einem Bildschirm auf dem Werksgelände
ZIELBILD, ABGESTIMMT VOR ORT

ZIELARCHITEKTUREN

Drei Architekturen. Welche passt, hängt von Ihrer Umgebung ab.

Alle drei laufen bei unseren Kunden in Produktion. Der Unterschied liegt in Speicher, Ausfallverhalten und Einstiegsgröße.

ARCHITEKTUR 01 · AB 2 SERVERN

Zwei Server mit Replikation

Der Einstieg für kleinere Umgebungen. Jeder Server hält seinen Speicher lokal als ZFS-Pool, die VMs werden in kurzen Abständen auf den zweiten Server repliziert. Fällt ein Server aus, starten die Maschinen auf dem zweiten. Verloren gehen höchstens die Minuten seit der letzten Replikation. Ein QDevice auf vorhandener Hardware stellt die dritte Stimme im Cluster.

EINSTIEG
2 Server und ein kleiner Zeuge
DATENVERLUST BEI AUSFALL
Minuten, je nach Intervall
PASST FÜR
10 bis 50 VMs, ein Standort
ARCHITEKTUR 02 · AB 3 SERVERN

Cluster mit verteiltem Speicher

Der Standard für Umgebungen, die wachsen. Jeder Server bringt eigene Platten mit, der Speicher liegt als Ceph dreifach verteilt über alle Server. Fällt ein Server aus, laufen die VMs ohne Datenverlust auf den übrigen weiter, der Speicher repariert sich selbst. Ein zentrales Speichersystem braucht es nicht, ausgebaut wird serverweise.

EINSTIEG
3 Server, besser 5
DATENVERLUST BEI AUSFALL
Keiner, der Speicher liegt dreifach
PASST FÜR
ab rund 30 VMs, wachsende Last
ARCHITEKTUR 03 · MIT VORHANDENEM SPEICHERSYSTEM

Cluster am zentralen Speicher

Wenn Ihr zentrales Speichersystem noch Jahre vor sich hat, bleibt es in Betrieb. Der Cluster nutzt es weiter, angebunden wie bisher über iSCSI oder Fibre Channel. Die Investition bleibt erhalten, die Migration wird kleiner. Ein Speicherwechsel kann später folgen, unabhängig vom Plattformwechsel.

EINSTIEG
2 bis 3 Server und Ihr Speichersystem
DATENVERLUST BEI AUSFALL
Keiner, die Daten liegen zentral
PASST FÜR
Bestands-SAN, das bleiben soll

BESTEHENDE HARDWARE

Neue Server sind nicht immer nötig.

Vorhandene Maschinen, die zur Plattform passen, bauen wir gern auf Proxmox VE um. Wir prüfen CPU, Speichercontroller und Netzwerkkarten, bereiten Firmware und Verkabelung vor und nehmen die Server in den Cluster auf. Häufig entsteht die Zielumgebung aus einem Teil des Bestands, der Rest folgt Welle für Welle, sobald er frei wird.

Hände an einem Laptop, auf dem Bildschirm eine Konfigurationsübersicht mit Dateibaum
DER BESTAND, MASCHINE FÜR MASCHINE GEPRÜFT

HÄUFIGE FRAGEN

Was Kunden vor dem Wechsel wissen wollen.

IM GANG ZWISCHEN DEN SCHRÄNKEN
  1. 01

    Können unsere vorhandenen Server weiterverwendet werden?

    In den meisten Fällen ja. Wir prüfen CPU, Speichercontroller und Netzwerkkarten und bauen bestehende Hardware gern auf Proxmox VE um. Oft entsteht die Zielumgebung aus Servern, die in der ersten Welle frei werden.

  2. 02

    Funktioniert unsere Sicherung weiter?

    Gängige Produkte unterstützen die Plattform, darunter Veeam. In vielen Fällen empfehlen wir zusätzlich einen eigenen Sicherungsserver, den Proxmox Backup Server.

  3. 03

    Laufen Windows und unsere Fachanwendungen weiter?

    Ja. Die Maschinen laufen unverändert weiter, nur die Treiber wechseln. Zertifizierungen einzelner Fachanwendungen klären wir in der Analyse.

  4. 04

    Wie lange dauert die Migration?

    Kleinere Umgebungen brauchen wenige Wochen, größere laufen in Wellen über zwei bis drei Monate. Die Fenster je Anwendung stimmen wir mit Ihrem Betrieb ab.

  5. 05

    Braucht unser Team Linux-Wissen?

    Für den Alltag reicht die Weboberfläche. Wir weisen Ihr Team ein und bleiben nach der Übergabe erreichbar.

SYSFACTS AN BORD
REGELBETRIEB WIEDER REGELBETRIEB

ERSTGESPRÄCH

Eine Stunde, ohne Unterlagen.

Schreiben Sie uns kurz, wie viele Server und welcher Speicher bei Ihnen laufen und wann Ihre Verlängerung ansteht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Auch dann, wenn sich der Wechsel für Sie noch nicht rechnet.

Wir hören zu, fragen nach und sagen Ihnen, ob und wie der Wechsel bei Ihnen funktioniert. Sie erreichen uns auch direkt:

+49 221 670572 0 EXPERTS@SYSFACTS.COM

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VON PROXMOX SERVER SOLUTIONS

PROXMOX VE UND SUBSKRIPTIONEN WAS DER WECHSEL KOSTET