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Sysfacts
PROXMOX IM UNTERNEHMENSEINSATZ

Von VMware
zu Proxmox.

Mit einem Plan bis zum Vertragsende.

Wir planen und realisieren Ihren VMware-Exit. Mit Ihrer IT klären wir, welcher Wechsel bis zur nächsten Verlängerung machbar ist, was er kostet und welche Anwendungen und Drittsysteme angepasst werden müssen. Bestehende Hardware beziehen wir in die Zielarchitektur ein.

Techniker bei der Arbeit im Rechenzentrum
ERFAHRUNG MIT GROSSEN UMGEBUNGENWeit über 1.000 VMsInfrastrukturvorhaben dieser Größenordnung haben wir bereits begleitet.
KOSTEN UND ZEITRAHMEN

Was ist bis zum
Vertragsende machbar?

Ein teures Verlängerungsangebot schafft Handlungsdruck. Wir prüfen zuerst Fristen, Abhängigkeiten und verfügbare Kapazität. Sie erfahren, ob ein vollständiger Wechsel realistisch ist oder eine zeitlich begrenzte Übergangslösung nötig wird.

01

Anwendungen und Abhängigkeiten

Wir erfassen Systeme, Schnittstellen und Herstellerfreigaben. Backup, Netzwerk, Berechtigungen und Sonderfälle wie verschlüsselte VMs gehören in die Bewertung.

02

Zielarchitektur und Betrieb

Wir dimensionieren Cluster, Storage und Netz. Verfügbarkeit, Wiederherstellung, Monitoring und die Zuständigkeiten im Betrieb bestimmen den Aufbau mit.

03

Kosten und Vertragslaufzeiten

Wir vergleichen Weiterbetrieb und Wechsel einschließlich Hardware, Subscriptions, Migration und Drittsystemen. Kündigungsfristen, Restlaufzeiten und Parallelbetrieb bestimmen den Zeitplan mit.

DAS ERGEBNIS

Zielarchitektur, Kostenbetrachtung und ein umsetzbarer Migrationsplan mit benannten Voraussetzungen. Damit können IT und Geschäftsleitung über den nächsten Schritt entscheiden.

Checkliste für die erste Einschätzung
  • Vertragsende, Kündigungsfrist und Verlängerungsangebot
  • Anzahl der Hosts und VMs, Storage-Aufbau und freie Kapazität
  • Kritische Anwendungen, Herstellerfreigaben und angebundene Systeme
  • Backup, Wiederherstellungsziele und zulässige Unterbrechungen
  • Verfügbarkeit Ihrer IT und der beteiligten Dienstleister

Die Angaben helfen, den Prüfauftrag abzugrenzen. Eine belastbare Aufwandsschätzung entsteht nach der technischen Analyse.

BESTEHENDE INVESTITIONEN NUTZEN

VMware ablösen.
Nicht automatisch die Hardware.

Wir realisieren den Wechsel auch auf geeigneter vorhandener Hardware. Ob das wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, prüfen wir anhand von Ausstattung, Restnutzungsdauer, Support und Kapazität während der Migration.

Techniker arbeitet an der Verkabelung eines Serverracks
HYPERKONVERGENTER BESTAND

Server eines vSAN-Clusters weiter nutzen.

Die Server können nach Prüfung für die neue Plattform infrage kommen. vSAN selbst wird nicht übernommen. Wir bewerten Hardware und Kapazität und planen ein neues Storage-Konzept einschließlich der Datenübertragung.

BESTAND MIT EXTERNEM STORAGE

Vorhandene SAN-Systeme einbinden.

Ein geeignetes SAN kann die neue Plattform weiter versorgen. Anbindung, Storage-Verfahren und Backup werden für die konkrete Kombination geprüft. VMware-Datastores werden dabei nicht unverändert übernommen.

KEINE DOPPELTE VOLLAUSSTATTUNG ALS VORGABE

Wir vergleichen den Umbau im Bestand mit temporärer Kapazität und einem parallelen Neuaufbau. Entscheidend sind Gesamtkosten, mögliche Unterbrechungen und ein realistischer Termin.

Hardware-Weiterverwendung und Migrationsvarianten
ANWENDUNGEN UND DRITTSYSTEME

Was hängt heute
an VMware?

Der Hypervisor ist nur ein Teil des Wechsels. Wir klären früh, welche Herstellerfreigaben und Anpassungen nötig sind, und koordinieren die Arbeiten mit Ihren Anwendungs- und Betriebspartnern.

ANWENDUNGEN

Freigaben und Sonderfälle klären.

Wir prüfen Supportvorgaben, virtuelle Appliances, Gastbetriebssysteme und Lizenzbindungen. Für Systeme ohne gesicherte Freigabe vereinbaren wir Tests oder einen eigenen Übergangsweg.

NETZWERK

Abhängigkeiten vor der Migration lösen.

VLANs, Routing, Firewalls und gegebenenfalls vDS oder NSX werden erfasst. EVPN, BGP und die Standortkopplung planen wir passend zur Zielumgebung.

BETRIEBSWERKZEUGE

Backup und Werkzeuge anpassen.

Wir prüfen Produktversionen, Lizenzen und Wiederherstellungsverfahren. Monitoring, Bereitstellung und Skripte mit vCenter-Anbindung passen wir an oder ersetzen sie. Die neuen Abläufe werden vor der Übergabe getestet.

Unsere Erfahrung mit Enterprise-Plattformen
INFORMATIONSSICHERHEIT & COMPLIANCE

Anforderungen in
die Umsetzung bringen.

Gerade in regulierten Umgebungen muss nachvollziehbar sein, welche Anforderungen die neue Plattform erfüllt. Wir stimmen die technischen Maßnahmen mit Ihrer IT, Informationssicherheit und den zuständigen Prüfstellen ab.

ANFORDERUNG

Was muss gelten?

Schutzbedarf, Zugriffsregeln, Wiederherstellungsziele und interne Vorgaben erfassen. Verantwortliche und Abnahmekriterien festlegen.

TECHNISCHE UMSETZUNG

Wie wird es erfüllt?

Berechtigungen, Netztrennung, Protokollierung und Sicherungskonzept ausarbeiten und in der Zielumgebung umsetzen.

PRÜFUNG & NACHWEIS

Wie belegen wir es?

Tests durchführen, Ergebnisse dokumentieren und offene Punkte zur Entscheidung vorlegen. So entsteht eine belastbare Betriebsdokumentation.

Sysfacts verantwortet die vereinbarte technische Umsetzung und Dokumentation. Fachliche Freigaben und die Bewertung regulatorischer Pflichten bleiben bei den dafür zuständigen Stellen.

DIE DURCHFÜHRUNG

Aus dem Plan wird
eine laufende Plattform.

Ihre Anwendungen bestimmen die Reihenfolge. Wir bereiten die Zielumgebung vor und stimmen Tests, Wartungsfenster und Freigaben mit den Verantwortlichen ab.

  1. 01

    Zielumgebung aufbauen

    Cluster, Netz und Storage einrichten. Backup und Monitoring anbinden. Konfiguration und Zugriffe dokumentieren.

  2. 02

    Pilot und Tests durchführen

    Repräsentative Systeme übertragen, Anwendungen mit den Verantwortlichen prüfen und die Wiederherstellung testen.

  3. 03

    In abgestimmten Wellen migrieren

    Systeme nach Abhängigkeiten gruppieren. Im Cutover-Fenster arbeiten wir fokussiert an den zu übertragenden Systemen.

  4. 04

    Abnehmen und weiterbetreuen

    Ergebnisse gemeinsam prüfen, Dokumentation übergeben und den Betrieb in der vereinbarten Hypercare-Phase überwachen.

Vorbereitung, Freigaben und Cutover im Detail
AUS DER PRAXIS · HOCHSCHULE WISMAR

Ein zentrales
Rechenzentrum.

Rund 500 virtuelle Maschinen auf zehn Knoten, verteilt über zwei Brandabschnitte. Wir haben die Anforderungen zusammengeführt, die Umsetzung begleitet und das Rechenzentrum bei Ausfalltest und Abnahme unterstützt.

Der Fall zeigt unsere Arbeit an einer Proxmox-Zielarchitektur mit getrennten Bereichen für drei Fakultäten.

Projekt und unseren Beitrag ansehen
Virtuelle Maschinen
~500
Knoten
10
Brandabschnitte
2
VOR DEM START

Was Kunden
vorab wissen möchten.

Ein sinnvoller Migrationsplan benennt auch Grenzen. Diese Fragen klären wir, bevor Sie die Umsetzung beauftragen.

Müssen alle Systeme gleichzeitig wechseln?

Nein. Wir planen Migrationswellen anhand der Abhängigkeiten. Ein zeitweiliger Parallelbetrieb kann sinnvoll sein. Lizenzkosten, Schnittstellen und die spätere Stilllegung der Altumgebung gehören dann in den Plan.

Was, wenn einzelne Anwendungen noch nicht wechseln können?

Wir grenzen diese Systeme ab und prüfen mit den Herstellern einen Übergangsweg. Eine befristete VMware-Restumgebung kann nötig sein. Ihre Lizenzkosten, Laufzeit und spätere Ablösung werden ausdrücklich mitgeplant.

Welche Ausfallzeiten müssen wir einplanen?

Das hängt von den Anwendungen und dem Übertragungsverfahren ab. Wir testen repräsentative Systeme und leiten daraus die Zeitfenster ab. Eine pauschale Zusage ohne Prüfung wäre nicht belastbar.

Können wir zunächst nur die Bewertung beauftragen?

Ja. Analyse und Umsetzung lassen sich getrennt beauftragen. Wir grenzen die Prüfung vorab ein. Die dokumentierten Ergebnisse können Sie auch ohne Folgeauftrag nutzen.

PRODUKT UND HERSTELLERSUPPORT

Proxmox VE und die Subscription-Stufen.

Die Produktseite erläutert Funktionen und Herstellerleistungen. Planung, Migration und Betreuung durch Sysfacts werden separat vereinbart.

Zur Proxmox-VE-Produktseite
IHR VORHABEN

Wann läuft Ihr
VMware-Vertrag aus?

Nennen Sie uns Vertragsende, Größenordnung und vorhandene Hardware. Wir besprechen die wichtigsten Abhängigkeiten und klären, wie wir Bewertung und Umsetzung angehen können.

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