Kasm Workspaces stellt unter anderem containerbasierte Arbeitsumgebungen und Zugänge zu entfernten Systemen bereit. Das kann den Zugriff vereinfachen. Eine Windows-Fachanwendung läuft dadurch aber nicht automatisch im Container. Ihre Ausführungsumgebung, Lizenzen und Betriebsverantwortung bleiben zu klären.
Die Arbeitsumgebung läuft im Container.
Die Anwendung läuft beispielsweise auf einem Windows-System.
Zugangsweg und Anwendung auseinanderhalten
Ein Linux-Desktop oder eine Browser-Anwendung kann in einem Container bereitgestellt werden. Bei einer Verbindung zu einem Windows-System bleibt dieses System die Ausführungsumgebung. Kasm unterstützt unterschiedliche Verbindungsarten. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom gewählten Workspace und dessen Konfiguration ab.
Was bleibt nach dem Ende einer Sitzung?
Speichern Sie im Pilot eine Testdatei am vorgesehenen Ort. Trennen Sie zunächst nur die Verbindung und verbinden Sie sich erneut. Beenden Sie danach die Sitzung vollständig und starten Sie eine neue. Prüfen Sie Datei und Profil in beiden Fällen: Wiederverbinden und Neuanlegen sind unterschiedliche Tests.
- Upload, Download und Zwischenablage mit erlaubten und gesperrten Vorgängen prüfen.
- Drucken, Scannen, Audio und Video mit der gewählten Verbindungsart und echten Endgeräten testen.
- Für dauerhaft benötigte Daten Speicherort, Rechte und Wiederherstellung festlegen.
Den laufenden Betrieb mitbewerten
Images, Hosts und angebundene Systeme brauchen Updates, Überwachung und Zuständigkeiten. Hinzu kommen die passenden Kasm- und gegebenenfalls Microsoft- oder Anwendungslizenzen. Ein Pilot sollte daher auch zeigen, wie Ihr Team Images pflegt, Fehler untersucht und Benutzer unterstützt.
Diese Fragen sollten geklärt sein
- Brauchen Sie einen isolierten Workspace oder einen Zugang zu bestehenden Systemen?
- Welche Daten müssen über eine Sitzung hinaus erhalten bleiben?
- Kann Ihr Team die Umgebung mit den vorhandenen Werkzeugen betreiben?