Bestand und Zustand prüfen.
Proxmox- und Ceph-Versionen, Hardware, Storage, Netzwerk und Backup erfassen. Clusterzustand, Quorum und freie Kapazität bewerten. Bestehende Fehler vor dem Upgrade einordnen.
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Den Versionswechsel planen. Den laufenden Betrieb berücksichtigen.
Ihr Cluster liegt mehrere Versionsstände zurück oder das interne Team braucht Unterstützung beim nächsten Upgrade? Wir prüfen Abhängigkeiten, planen die Updatefolge und führen die Arbeiten mit Ihrer IT durch.
Cluster-Upgrade besprechen
Clusterzustand, freie Ressourcen und Abhängigkeiten entscheiden darüber, wie sich das Upgrade durchführen lässt. Wir betreuen auch Umgebungen, die wir nicht selbst aufgebaut haben.
Proxmox- und Ceph-Versionen, Hardware, Storage, Netzwerk und Backup erfassen. Clusterzustand, Quorum und freie Kapazität bewerten. Bestehende Fehler vor dem Upgrade einordnen.
Unterstützte Zwischenstände und die Reihenfolge von Proxmox, Ceph und angebundenen Werkzeugen prüfen. Herstellerhinweise und bekannte Einschränkungen in den Ablauf aufnehmen.
Sicherungen und Wiederherstellung prüfen. Wartungsfenster, Freigaben und Abbruchkriterien vereinbaren. Für einzelne Schritte kann ein Wiederaufbau nötig sein statt eines einfachen Downgrades.
Wir bereiten den jeweiligen Knoten für die Wartung vor. Ob virtuelle Maschinen live verschoben werden können, wird für die konkrete Umgebung geprüft.
Wir arbeiten nach der vereinbarten Reihenfolge. Clusterzustand, Storage und laufende Dienste werden während der Arbeiten beobachtet.
Erst nach den vorgesehenen Kontrollen folgt der nächste Eingriff. Zum Abschluss erhält Ihr Team Versionsstände, Prüfergebnisse und offene Aufgaben.
Keine pauschale Zusage ohne Ausfallzeit. Live-Migration, Redundanz und freie Kapazität können Unterbrechungen begrenzen. Lokale Gerätebindungen, einzelne Anwendungen oder der Zustand des Clusters können Wartungsfenster erforderlich machen.
Bei ACM haben wir Proxmox VE von Version 7 über 8 auf 9 und Ceph von 16 über 17 und 18 auf 19 aktualisiert. Die Arbeiten erfolgten knotenweise ohne Wartungsfenster. Clusterzustand und Kompatibilität wurden zwischen den Schritten geprüft.
ACM betreibt die aktualisierte Umgebung selbst. Upgrade-Pfad und Prüfergebnisse sind dokumentiert. Das Ergebnis dieses Projekts ist keine pauschale Zusage für andere Umgebungen.
Ausgangslage und Durchführung bei ACMWir leiten den Upgrade-Pfad aus Ihrem Ausgangsstand und den Herstellerhinweisen ab. Mehrere Versionssprünge können getrennte Zwischenschritte und Prüfungen erfordern. Der Weg aus einem Referenzprojekt ist keine allgemeine Upgrade-Anleitung.
Die Versionsstände müssen während des gesamten Übergangs zusammenpassen. Deshalb werden Proxmox und Ceph nicht unabhängig voneinander geplant. Auch Clusterzustand, Redundanz, Datenverteilung und freie Kapazität müssen vor jedem Schritt passen.
Nein. Das Upgrade ist als einzelnes Vorhaben beauftragbar. Ihr Team kann den Betrieb weiterführen. Falls Sie regelmäßige Unterstützung wünschen, vereinbaren wir Wartung und Betreuung separat.
Versionsstände, Anzahl der Knoten und virtuellen Maschinen, Storage-Aufbau, bekannte Störungen und mögliche Wartungsfenster. Zugangsdaten oder vollständige Konfigurationsexporte gehören nicht in die erste Kontaktanfrage.
Herstellergrundlage für einen konkreten Versionswechsel: Proxmox VE: Upgrade von 8 auf 9. Für Ihr Vorhaben gelten die Hinweise zu den tatsächlich eingesetzten Versionen.
Besprechen Sie mit unseren Experten den aktuellen Stand und Ihren Zeitrahmen. Wir klären, welche Prüfung nötig ist und welche Aufgaben Ihr Team selbst übernehmen möchte.
Upgrade prüfen lassen